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Aufgelegt, aber richtig

Was ist eigentlich erlaubt oder nicht erlaubt?

 

Die wichtigsten Regeln - Auszug aus der Bayerischen Schützenzeitung 12/2008

  • Kein Körperteil darf die Auflage berühren
  • Das Gewehr darf nur aufgelegt, aber nicht seitlich angelehnt werden
  • Die Zuhilfenahme sonstiger Stützen bzw. das Anlehnen von Körper oder Körperteilen ist nicht gestattet
  • Zwischen Hand und Auflage muss ein deutlich sichtbarer Abstand sein
  • Die Hand des Schützen darf die Auflage in Richtung Gewehrmündung nicht umgreifen
  • Die nicht abziehende Hand muss das Gewehr am Vorderschaft halten (von oben oder von unten)
  • Das Gewehr darf nur mit beiden Händen, der Schulter, der Wange und dem neben der rechten Schulter liegenden Teil der Brust gehalten werden
  • Das Gewehr darf außerhalb des Bereiches der rechten Schulter und des rechten Brustteils nicht zusätzlich durch die Jacke oder die Brust abgestützt werden

 

Ausführungen zur Auflage - Auszug der SpO vom DSB (Deutscher Schützenbund)

altFoto links: Auflagebock

  • Die Auflagen dürfen nur aus Rundmaterial mit maximal 50mm Durchmesser und einer Länge von mindestens 100mm bestehen
  • Die Auflagen dürfen mit glattem Material verkleidet sein
  • Die Verwendung eigener Auflagen ist nur dann gestattet, wenn der Veranstalter keine zur Verfügung stellt.

 

Die Schießordung des Bayerischen Sportschützenbundes (BSSB) können Sie unter Downloads/bssb downloaden.